ENTSCHÄDIGUNG DIREKT VON DER VERURSACHENDEN AIRLINE??
Geld sparen ja, aber wer übernimmt im Streitfall die Kosten ?

RYANAIR ERMUTIGT DIE KUNDEN, ENTSCHÄDIGUNGSANSPRÜCHE DIREKT BEI FLUGGESELLSCHAFTEN GELTEND ZU MACHEN. LANDGERICHT DÜSSELDORF MIT 7.700 KLAGEN GEGEN FLUGGESELLSCHAFTEN ÜBERLASTET. Ryanair hat heute (2. Mai) die deutschen Kunden ermutigt, ihre gültigen EU261-Entschädigungsansprüche direkt bei den Fluggesellschaften einzureichen, um Verzögerungen zu vermeiden, nachdem sich herausgestellt hat, dass das Landgericht Düsseldorf mit mehr als 7.700 Schadenersatzklagen von “Claim Chasern” überlastet ist.
Ryanair forderte die deutschen Gerichte und Kunden auf, in die Fußstapfen Großbritanniens zu treten, wo kürzlich die Politik von Ryanair bekräftigte wurde, mit den Verbrauchern zu kommunizieren und EU261-Entschädigungen direkt an sie zu zahlen. Kunden mit geltenden Ansprüchen, die sich direkt an Ryanair wenden, erhalten 100% ihres EU261-Entschädigungsanspruchs. Alle Ansprüche werden innerhalb von zehn Tagen bearbeitet werden. Dies ermöglicht es Kunden – und Gerichten – “Claims Chaser”-Firmen zu umgehen, die über 40% einer 250 €-Gebührenforderung einbehalten können.

Im vergangenen Jahr hat Ryanair ein eigenes Schadensersatzteam eingerichtet, das alle geltenden Schadensfälle innerhalb einer branchenführenden Frist von zehn Arbeitstagen bearbeitet. Darüber hinaus hat sich Ryanair als erste europäische Fluggesellschaft kürzlich für eine verbindliche Mediation mit dem deutschen Mediator für Kundenbeschwerden in der Luftfahrt, der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP), entschieden.

Kenny Jacobs

Kenny Jacobs von Ryanair sagte:
“Das Landgericht Düsseldorf, ebenso wie andere Gerichte in Deutschland, sollten nicht überlastet werden, wenn EU261-Klagen von ‚Claim Chasern‘ durchgesetzt werden, die keinen Mehrwert bringen. Die Verbraucher tun besser daran, direkt von der Fluggesellschaft zu fordern, da geltende Forderungen viel schneller (Ryanair zahlt alle gültigen Forderungen innerhalb von zehn Tagen) und in voller Höhe (ohne die Gebühr für die Nachverfolgung, die bis zu 40% betragen kann) bezahlt werden. Außerdem wird die wertvolle Zeit der Gerichte so nicht verschwendet.”

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